Bard liegt am 381 m. ü. M. an der engsten Lage des Aostatals, wo die steilen Felsen zum Dora Baltea Fluss abfallen. Bard erstreckt sich zwischen den Bergen und dem Felsen mit der berühmten Festung.
Die Burg war schon in Altertum ein wichtiger Punkt des Aostatals, weil der Fels immer eine Verteidigungsrolle spielte und er wird schon von den Saliern, den Römern und vom Hause Savoyen benutzt. Bard ist eine mittelalterische Burg und sie zeigt noch die römische Straße mit seinen Bogens oder wunderschönen zweibogigen und kreuzigen Fenster.
Bard lag im mittelalter in Händen der Signoria von Bard, die auch Champorchertal beherrschte, aber die Festung wird 1838 auf Fundament von einem vorigen Schloss, das bei Römer gegrundet werden, gebaut. In Bard finden wir dasselbe milde Klima von Hône, das sich auf dem rechten Ufer des Dora Baltea Flusses befindet. In Bard, als auch in Hône, werden diesselben landwirtschaftlichen Tätigkeiten ausgeübt.
Bard zeigt bedeutende Wohngebäude aus dem 15. und 16. Jahrhundert wie Casa Challant, Casa Valperga, Casa Ciuca, Casa della Meridiana, Casa del Vescovo und den eleganten Palazzo der Familie Nicole, letzte Grafen von Bard.
Casa Challant beherbergt jetzt eine Ausstellung über die Restaurierung der Festung und der Burg. Die „Opera Ferdinando“ beherbergt das Museum der Grenzen und das Museum der Festung und der Befestigungen. Das erste will die Bedeutung der Alpen durch die Jahrhunderte repräsentieren und das zweite will die Geschichte der Festung von Bard und die Entwicklung der Befestigungen über die Jahrhunderte nachstellen.

Bard

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